Ohne Große Worte
Einmal im Monat werden Filme mit wenig oder keinen Dialogen gezeigt. Diese Filme ohne große Worte funktionieren über Bilder, Geräusche und Musik. So können Menschen, die verschiedene Sprachen sprechen, diese Filme gemeinsam anschauen.
Deutschlernende beim Ibis Kreativcafé haben diese Filmreihe in Zusammenarbeit mit dem Cine K organisiert. Es gibt eine kleine Einführung zu jedem Film und anschließend sprechen wir über den Film.
Die Veranstaltungen sind offen für alle. Der Eintritt ist kostenfrei, aber Spenden sind willkommen.
Filme
Überraschungsfilm mit anschließendem Mitbring-Buffet.
Eine berührende Geschichte über Freundschaft und Loyalität, die (fast) ganz ohne Worte auskommt. Nach der Graphic Novel „Robo und Hund“ von Sara Varon.
Kaum hat sich die kleine schwarze Katze den Schlaf aus den Augen gerieben, muss sie erschrocken feststellen, dass eine gewaltige Flut die alte Welt unter sich begräbt. Regisseur Gints Zilbalodis lässt uns in dieser großartigen Geschichte sanft in wunderschönen Tier- und Wasserwelten treiben.
Eine poetische Komödie über Sehnsucht, Liebe und Gemeinschaft, die uns ganz ohne Sprache von der ersten Minute an in den Bann zieht.
Das Kurzfilmfprogramm besteht aus drei Filmen und erzählt ganz ohne Worte von einer faszinierenden Transformation eines Salamander-Embryos, von Flug-Formationen von Staren und von einem Pariser Jungen, der einen roten Luftballon findet.
DIE EICHE – MEIN ZUHAUSE ist eine Reise in eine wunderbar vibrierende Welt. Die preisgekrönten Regisseure Laurent Charbonnier und Michel Seydoux haben einen Naturfilm produziert, der die Großartigkeit dieses Baumes feiert und dabei ohne jeglichen Begleitkommentar auskommt.