Filmreihe zum Erinnerungsgang

Ein Zeichen setzen, um an die Machenschaften des 09./10. November 1938 zu erinnern. Seit 2005 übernimmt jedes Jahr eine andere Schule die Gestaltung des Erinnerungsgangs.

Dieses Jahr ist dies die Helene-Lange-Schule (HLS), mit der das Medienbüro Oldenburg e.V. seit April einen Teil dieser Gestaltung vorbereitet.
Im Cine k zu sehen sind vier öffentliche Filme (s.u.) und ein individuell buchbares Schulprogramm.

Programm für Schulklassen

Vom 01.11.2022 – 22.12.2022 können Schulklassen aus dem Schulklassenprogramm zum Erinnerungsgang Filme wählen.
Das Schulkinoprogramm mit Hinweisen zu Begleitmaterial findet ihr hier.
Eine Anmeldung ist jederzeit unter filmvermittlung@cine-k.de möglich.
 

Öffentliche Veranstaltungen


Das Medienbüro präsentiert vier öffentliche Veranstaltungen im Cine k (s.u.). Eine der Veranstaltungen (Ein nasser Hund) wird inklusive Regiegespräch von zwei Schüler*innen der HLS selbst durchgeführt.

 

Filme

Schweden, BEL, NOR | 2022 | 92 Min.

Magnus Gerttens berührender Dokumentarflm erzählt anhand von Nellys Tagebuch und Fotos, Liebesbriefen und Filmrollen eine bemerkenswerte Geschichte über den Horror des Krieges, gut gehütete Familiengeheimnisse und die Liebe gegen alle Widerstände.

Sondermeldung

Weitere Termine werden am 22.November bekannt gegeben.

Termin liegt in der Vergangenheit

Deutschland, LUX | 2022 | 116 Min.

Mit Einfallsreichtum, Charme und einer gehörigen Portion Chuzpe schlägt sich Cioma durchs Leben und lässt sich weder seine Lebensfreude nehmen noch von irgendjemanden einschüchtern – schon gar nicht von den Nazis! Sein Talent – das perfekte Fälschen von Pässen – hilft zwar zahlreichen Menschen bei der Flucht, bringt ihn selbst jedoch zunehmend in Gefahr.

Termin liegt in der Vergangenheit

Frankreich, AT | 2013 | 218 Min.

Mit Einführung! Im Zuge seiner Arbeit an "Shoah" in den 70er Jahren hat Claude Lanzmann ein langes und beeindruckendes Gespräch mit dem Wiener Rabbiner Benjamin Murmelstein (1905-1989) geführt., dem dritten und letzten Vorsitzenden des Judenrates von Theresienstadt. 

Termin liegt in der Vergangenheit

Deutschland | 2020 | 103 Min.

Mit Regiegespräch von Schüler*innen der Helene-Lange-Schule! Verfilmung der Autobiografie „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude“ von Arye Sharuz Shalicar (u.a. NWZ-Kolumnist), der seine schwierige Jugend auf der Suche nach Zugehörigkeit zeigt.

Sondermeldung

Der Film wird ins Muvi verlegt. Bereits gekaufte oder reservierte Karten behalten ihre Gültigkeit.

Termin liegt in der Vergangenheit