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Sonntag, 17. Januar 2016

Drei Farben: Blau

Polen | Frankreich | Schweiz 1993, 94 Minuten
Regie: Krzysztof Kieślowski

Bei einem Autounfall verliert Julie ihren Mann Patrice, einen berühmten Komponisten und ihre kleine Tochter Anna. Der Verlust lässt Julie depressiv werden. Sie sucht nach Befreiung von ihrem Schmerz, indem sie sich von (fast) allen Dingen des vorherigen Lebens trennt und in eine kleine Wohnung im anynomen Paris flieht. Der Plan misslingt, aber für Julie öffnen sich andere Wege.

Krzysztof Kieślowski wurde für seinen Film 1993 beim Filmfestival von Venedig mit einem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

Der Film wird in der Veranstaltungsreihe »Drei Farben – Polnische Kunst und europäische Freiheit« präsentiert. Zum 20. Todestags des großen Filmemachers Krzysztof Kieślowski präsentieren wir die Drei Farben-Trilogie in SonntagsMatinées. Der kurzen Einführung folgt jeweils nach dem Film eine Diskussion mit dem Publikum, in der auch aktuelle Deutungshorizonte in den Blick genommen werden. Durch die Vormittage führen Margaux Kier, Marek Zmiejwski und Matthias Bormuth.

In Kooperation mit der Deutsch-Polnischen-Gesellschaft und der Karl Jaspers-Gesellschaft.

11.00 Uhr Kleines Frühstück | 11.30 Uhr Filmbeginn

Pressebilder zu »Drei Farben: Blau«

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