Über den Film

In Kooperation mit dem Feministischen Forum

In einem Land, in dem täglich 11 Frauen ermordet werden, entsteht eine neue feministische Welle. Die Gewalt gegen Frauen in Mexiko nimmt kein Ende und wird hier anhand der Geschichten von Lorena und Karen beschrieben – zwei Müttern, die nach der Ermordung ihrer Töchter Fátima und Renata um den Zugang zu Wahrheit und Gerechtigkeit kämpfen. Die Morde ereigneten sich in Estado de México, einer Region, die die Liste der Bundesstaaten mit der höchsten Zahl an Feminiziden im Land anführt. Nach den Morden an ihren Töchtern trafen sich Lorena und Karen mit feministischen Kollektiven und anderen Müttern, die den gleichen Schmerz wie sie erlitten haben. Seitdem führen diese Frauen einen erbitterten und kräftezehrenden Kampf, in dem sie stets auf die gegenseitige Unterstützung zählen können. Hinter den Opfern steht eine Lebensgeschichte, die fortbesteht und die der Grund für den Aufstieg der feministischen Bewegung in verschiedenen Teilen des Landes ist: Frauen, die für ihr Recht kämpfen zu existieren, zu überleben und ein Leben ohne Gewalt zu führen. Diesen Kampf begleitet VIVAS hautnah und gibt den Frauen des Landes eine Stimme, die der Dringlichkeit des Themas Ausdruck verleiht. Ein Film der Mut macht!

Spanisch mit dt UT

FSK 12

Tickets

Laufzeit: seit dem 30. November 2023

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31. Juli bis 31. August

Sommerkino

22 Filme unterm Sternenhimmel auf dem Kulturplatz hinter der Kulturetage.

Seid gespannt auf nähere Infos...