Skiff
Über den Film
Alle Gäste sind herzlich zum Eröffnungsempfang ab 19 Uhr eingeladen.
Wohin führt der Weg, wenn man nicht mehr vor sich selbst weglaufen kann? Malou (Femke Vanhove) ist fünfzehn und wächst mit zwei Brüdern und der Mutter in einer belgischen Kleinstadt auf. Im Ruderverein zählt Malou zu den Besten, wird dort aber auch von den Teamkameradinnen gemobbt. Während die Mutter versucht, sich wieder auf das Dating-Leben einzulassen, ist Malous älterer Bruder Max der einzige Mensch, an den Malou sich wenden kann. Doch als Max‘ neue Freundin Nouria auftaucht, gerät Malous Leben aus den Fugen. Zwischen Malou und Nouria entsteht eine Anziehung, die starke Gefühle weckt und vermeintliche Gewissheiten infragestellt.
SKIFF erzählt leise, aber intensiv von den lauten Momenten des Erwachsenwerdens, von Sehnsucht, Selbstfindung und der Komplexität erster Liebe. Der Film verzichtet auf einfache Lösungen und moralische Urteile und zeigt stattdessen, wie junge Menschen ihren Platz finden – selbst wenn familiäre Bande zu zerreißen drohen. Ein sensibles Coming-of-Age über Intimität, Liebe, Identität und Gender.
Wir freuen uns auf ein anschließendes Filmgespräch mit Hauptdarstellerin Femke Vanhove.
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Ab 08. Oktober 2026 im Programm