Der verlorene Mann

Regie: Welf Reinhart |
Deutschland | 2026 | 101 Min.
Der verlorene Mann

Über den Film

Die Künstlerin Hanne und der pensionierte Pfarrer Bernd führen eine glückliche, nach Jahren etwas eingefahrene Ehe, als wie aus dem Nichts Hannes früherer Ehemann Kurt vor ihrer Tür steht. Durch seine Demenzerkrankung kann sich Kurt nicht mehr erinnern, dass er und Hanne bereits seit 20 Jahren geschieden sind. Als das Paar ihn vorübergehend bei sich aufnimmt, kehrt eine verloren geglaubte Leichtigkeit in ihre Ehe zurück. Doch je mehr Zeit vergeht, desto stärker gerät ihr gemeinsames Leben aus den Fugen.

DER VERLORENE MANN erzählt eine berührende Geschichte über Vergessen und Erinnern, über Liebe und Freundschaft, über das Älterwerden und Jungbleiben, über Abschied und den Mut, neu zu beginnen. Mit großer Sensibilität und einem feinen Gespür für die Zwischentöne zeigt er die tragischen genau wie die komischen Momente, die gerade das Alter mit sich bringt und die unser Leben zu dem machen, was es ist. Im Zentrum des Films stehen Dagmar Manzel, Harald Krassnitzer und August Zirner, die zwischen Ernsthaftigkeit und leisem Humor als Hanne, Kurt und Bernd brillieren. DER VERLORENE MANN ist das Spielfilmdebüt von Welf Reinhart, der gemeinsam mit Tünde Sautier auch das Drehbuch geschrieben hat. Welf Reinhart gewann 2022 mit seinem Kurzfilm „Eigenheim“ den Studenten-Oscar®.

Deutsch

Welf Reinhart

Dagmar Manzel, Harald Krassnitzer

FSK 12

Tickets

Ab 17. September 2026 im Programm

Mi. 23.9.