Jiddisches Filmfestival

Als Begleitprogramm zur Ausstellung "Komm, goldener Pfau! - Jiddisch neu entdecken" in der Landesbibliothek Oldenburg (30.05. - 20.07.) findet im cine k ein jiddisches Filmfestival statt.
Teil dieser jiddischen Filmreihe sind vier Filme für Erwachsene mit Nachgesprächen und ein Kinderbuch-Kino.

Diese Reihe wird als Kooperation zwischen der Landesbibliothek Oldenburg, hakolnoa und dem Medienbüro veranstaltet. Die Reihe wird gefördert von den Partnerschaften für Demokratie Oldenburg.

Datum

Ab So. 02.6.
Bis Mo. 01.7.

Filme & Highlights

Deutschland | 1948 | 78 Min.

Lang ist der Weg ist der erste und bis heute einzige jiddische Film, der in Deutschland produziert wurde und nach 1945 das Leben der Opfer der Shoa in den Mittelpunkt stellt. Ein Film, den es nur ganz selten im Kino zu sehen gibt.

Termin liegt in der Vergangenheit

USA | 2017 | 83 Min.

In diesem warmherzigen und berührenden Spielfilmdebüt des Dokumentarfilmemachers Joshua Z. Weinsteins wird die Geschichte von Menashe - der entgegen der Konventionen seiner Gemeinschaft das alleinige Sorgerecht für seinen Sohn erkämpfen möchte - komplett auf Jiddisch erzählt. Filmgespräch mit dem Rabbiner Levi Israel Ufferfilge und dem hakOLnoa-Team im Anschluss.

Termin liegt in der Vergangenheit

Ukraine, FR | 2023 | 109 Min.

21. Juni 1941: Der Filmemacher Mendele kehrt aus Kyjiw in sein galizisches Schtetl zurück, um eine private Sache zu klären. Weder er noch die Bewohner ahnen, dass sich der Beginn der Nazi-Invasion in 24 Stunden anbahnt.

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USA | 1983 | 137 Min.

Ein romantisches wie dramatisches Musical von und mit Barbra Streisand, das eine Kurzgeschichte des für die jiddischsprachige Literatur zentralen Autors Isaac Bashevis Singer verfilmt.Darin bricht Yentl, vor gesellschaftlichen und familiären Konventionen fliehend, aus ihrem Schtetl aus, um Talmud zu studieren.

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2026 | 60 Min.

Maja Harel liest jiddische Märchen und Geschichten auf Deutsch, während Groß und Klein die Illustrationen an der großen Kinoleinwand bestaunen können

 

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