Warm-Up mit Queerfeministischem Chor
Vor Filmstart wärmen wir uns gemeinsam etwas auf und alle die mögen, können mit dem Chor gemeinsam einen kurzen vierstimmigen Song einproben und sich vom Gefühl beseelen lassen, wie schön es ist, gemeinsam Musik zu machen. Ob laut, ob leise, ob hoch, ob tief, schief und gerade - Hauptsache gemeinsam.
Der Queerfeministische Chor Oldenburg hat sich im Sommer 2025 mit dem Ziel gegründet, ein Safe_r Space für FLINTA* zu sein, in dem sie ihre Stimmen austesten, gemeinsam stärken und mit politischen, relevanten Liedern laut werden und sich Gehör verschaffen.
Über den Film
2024 riefen Carsten Erobique Meyer und Jacques Palminger in Hamburg-Veddel zum musikalischen Mitmachen auf – und die Texte strömten nur so herein und mit ihnen die vielfältigen Geschichten und Seelenzustände der Leute, die dort leben. In einer alten Kirche entstand daraus ein Abend voller neuer Songs. Der Film erzählt die mitreißende Geschichte dieses besonderen Projekts.