Regiegespräch zu "Möglichst Freiwillig" / 3G

Ab dem 12-31.10.21 findet im Alhambra in Oldenburg die Ausstellung "Ignorierter Völkermord - Genozid an Rom*nja in Belarus 1941- 1944" statt. Organisiert wird die Ausstellung und das Rahmenprogramm von dem FemRef der Uni Oldenburg, dem AStA der Uni Oldenburg und der Seebrücke Oldenburg. Im Rahmenprogramm zeigen wir den Film "Möglichst Freiwillig" mit einem anschließenden Gespräch mit der Filmemacherin Allegra Schneider.

Die Filmvorführung wird organisiert in Kooperation mit dem Autonomen Feministischen Referat der Uni Oldenburg und der Seebrücke Oldenburg.

Datum & Uhrzeit

Do. 28.10.

Ab 19:00 Uhr

Preis

Freier Eintritt!

Veranstaltungsort

Studio

Ticketbuchung

Ticketbuchung inkl. Film

3G-Regelung!

Vor dem Film unten vorm Kino wird für Interessierte eine Teststation aufgebaut, wo ein Schnelltest gemacht werden kann. Es wurde jeder zweite Platz blockiert, damit der Mindestabstand eingehalten werden kann. Es gibt also nur Einzelplätze.

Über den Film

Deutschland | 2018 | 45 Min.

Freier Eintritt! Mit Regiegespräch! 3G! Vor dem Hintergrundthema der Ausgrenzung von Rom*nja erzählt Allegra Schneider mit einem wechselndem Team von einer Familie, die die Bundesrepublik freiwillig verlassen musste. Im Zentrum des Films steht die generationenüberschattende Erfahrung des Gehen-Müssens und der Trennungen.