Gespräch mit Freya Glomb

Freya Glomb, geboren 1988 in Berlin, hat einen Masterabschluss der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF im Fach Filmkulturerbe sowie einen Bachelorabschluss in Theaterwissenschaft (Nebenfach Filmwissenschaft) von der Freien Universität Berlin. Im Rahmen des Studiums verbrachte sie ein Erasmussemester in Krakau an der Uniwersytet Jagielloński. Zuvor absolvierte sie eine Ausbildung zur Mediengestalterin Bild und Ton beim Norddeutschen Rundfunk und arbeitete viele Jahre als freiberufliche Filmemacherin, Dozentin und Cutterin. Seit Juni 2024 ist sie als akademische Mitarbeiterin im DFG-Langfristvorhaben »Bilder, die Folgen haben – Eine Archäologie ikonischen Filmmaterials aus der NS-Zeit« beschäftigt. Zu ihren Kernaufgaben gehört hierbei die Arbeit an Videoessays. Zudem ist sie Lehrbeauftragte (»Archivmaterial in der ästhetischen Praxis«) im Studiengang Filmkulturerbe.

Datum & Uhrzeit

Fr. 08.5. 2026

Ab 19:00 Uhr

Ticketbuchung

Ticketbuchung inkl. Film

19:00 Uhr
Muvi, OmU

Über den Film

DDR | 1968 | 119 Min.

Konrad Wolfs persönlichstes Filmwerk: stark geprägt durch autobiographische Elemente aus seinem Leben erzählt der Film von einem jungen sowjetischen Leutnant deutscher Abstammung, der in seine ehemalige Heimat zurückkommt. Ein Film von ebenso großer Authentizität in den Details und nüchterner Beobachtung wie packender emotionaler Zuspitzung. Nachgespräch mit Freya Glomb.