Über uns

Das Cine k überrascht mit Filmen, die in Oldenburg sonst nicht zu sehen wären. Das Kino hat es sich zur Aufgabe gemacht, Filme zu zeigen, die sich jenseits des Mainstream befinden und über die bekannten Erzählmuster der kommerziellen Produktionen weit hinausgehen.

Das Cine k zeigt jährlich mehr als 100 Langfilm-Premieren und veranstaltet verschiedene Festivals und Filmreihen u.a. das Queer-Film-Festival. Außerdem ergänzen Kurzfilme, Dokumentarfilme und Filmklassiker das Programm.

Das Cine k verfügt über zwei Säle. Das Muvi hat 42 Plätze und wird ausschließlich für Kinovorführungen genutzt. Der Raum ist barrierefrei und bietet genügend Platz für einen Rollstuhl. Das Studio hat 82 Plätze und wird für Kino- und Theatervorstellungen genutzt. Dieser Raum ist über eine Treppe zu erreichen. Zu den beiden Sälen gehört ein Foyer, das zum Verweilen einlädt. Hier bekommen Sie vor und nach den Veranstaltungen Getränke und Snacks.

Darüber hinaus sind wir jenseits unseres Kinos aktiv: Stummfilme mit Live-Musik, auf dem Freifeld-Festival, dem Illustratoren-Festival, dem dreizehn°festival und auf dem Oldenburger Kultursommer. Ebenso besuchen wir gerne Schulen, um Filme vorzuführen und bieten ein pädagogisches Rahmenprogramm an.

Kino im Cine k ist mehr als das Abspielen von besonderen Filmen.

Wir möchten ins Gespräch mit unserem Publikum kommen und das Cine k als einen Ort der Begegnung und der Diskussion etablieren. Dazu arbeiten wir mit vielen verschiedenen Gruppen und Institutionen zusammen.

Unsere festen Kooperationspartner_innen sind die Kulturetage, das Medienbüro Oldenburg, RollenWechsel, die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die Deutsch-Italienische Gesellschaft, die Akademie der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg, das Frauenforum Oldenburg und der LuST e.V..

Wir beteiligen uns an der Erklärung der Vielen (Region NordWest)

Das Cine k – Filmkunstkino im Oldenburger Bahnhofsviertel nahm 2002 seinen Betrieb auf. In Kooperation mit der Kulturetage realisierte das Medienbüro Oldenburg e.V. den Traum eines eigenen Kinos und erweiterte stetig sein Programm.

Im Januar 2013 übernahm die Cine k GbR unter der Leitung von Marion Fittje und Wolfgang Bruch den Spielbetrieb.



Der Umbau im Jahr 2015 wurde gefördert mit Mitteln der nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH