Argentinien | Brasilien | Frankreich 2016, 92 Min.
Regie: Papu Curotto

Nach 10 Jahren in Brasilien besucht Matías seine argentinische Heimat. Besser als mit seiner Freundin versteht er sich dort jedoch mit seinem Kindheitsfreund Jeronimo, der als Künstler offen schwul lebt. Gemeinsam fahren die beiden Männer für einige Tage in die Esteros del Iberá, wo sie sich schon damals näher kamen, aber nicht zu ihren Gefühlen stehen konnten.

Esteros entwickelt sich gelassen und stimmig auf zwei Zeitebenen, umgeht Klischees und einfache Lösungen und fühlt sich dadurch äußerst reif an. Man mag kaum glauben, dass dieses gelungene romantische Drama der erste Langfilm von Papu Curotto ist.

Ein ausgesprochen schön fotografierter Film, der die eindrucksvollen Landschaften genauso kinotauglich einfängt wie die Schönheit seiner Protagonisten. Eine wunderbar zarte Geschichte zwischen Liebe und Freundschaft.
Fresh

Besonnen, fast schon verhalten inszeniertes und in überwältigende Bilder einer unberührten Natur eingebettetes, gut gespieltes Drama.
Filmdienst

Die verschiedenen Zeitebenen werden wundervoll harmonisch verknüpft und die Geschichte ist völlig frei von nervigen Klischees. Sehr gut!
omegabetazeta.de

Trailer zu »Esteros«

Pressebilder zu »Esteros«

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